Unsere Albvereinshütte
Das alte Schafhaus wurde 1957 wegen Erweiterung des Steinbruchs auf dem Plettenberg abgebrochen. Die Firma Rohrbach-Zement wurde von der Gemeinde verpflichtet, ein neues Schafhaus im gleichen Baustil und Größe an der Stelle zu erreichten, an der diese auch heute noch steht. Dabei sollte ein offener Unterstand für vorbeiziehende Wanderer und für die auf dem Berg arbeitenden Bauern eingerichtet werden. Im Jahr 1964 wurde von der Ortsgruppe an die Gemeinde der Antrag gestellt, den bisherigen Unterstand und den darüber liegenden Raum als Aufenthaltsort ausbauen zu dürfen. Bei diesen Arbeiten hatte der damalige Vorstand Josef Wochner mit seinen Helfern alle Hände voll zu tun. Am 21. Mai 1967 konnten diese Räume mit einem Fest eingeweiht werden.

Die Hütte dient der Ortsgruppe für allerlei Veranstaltungen und Zusammenkünfte zur Förderung des Heimatgedankens, der Brauchtumspflege und vor allem dem Wanderern als Einkehrstätte zum gemütlichen Beisammensein.

   
 
Jedes Jahr findet auf dem Plettenberg mit vielen Helfern eine große Hüttenputzete statt, bei der die ganze Hütte geputzt und auf Fordermann gebracht wird. Das während des Jahres benötigte Brennholz wird geschlagen und aufbereitet. Außerdem werden die drum herum angrenzenden Flächen und der Grill- und Spielplatz aufgeräumt und gewartet. 
 
 
 
Im rustikal eingerichteten Hauptraum mit Kachelofen haben über dreißig Personen Platz, im darüber liegenden Dachgeschoss finden sich noch einmal etwa zwanzig weitere Plätze.




Huettenwirte




Nach 22 Jahren der Bewirtung durch wechselnde Teams aus den Reihen der Albvereinsmitglieder haben wir uns nun entschlossen die Plettenberghütte zu verpachten.
Es ist uns gelungen eine begeisterte und fähige Pächterin finden. Sie kennt die Hütte von Kindesbeinen an und möchte - auch weil Sie sich hier immer zu Hause gefühlt hat und ein Dotternhausener Mädel ist - diese im Sinne des Albvereins und der Gemeinde weiterführen und ausbauen. Wir freuen uns darauf bei ihr bald einkehren zu können.